Berlins Senatorin Yzer nach der Wahl: "Müller shawl nothing Gespür für Wirtschaft"

Wie geht es Ihnen und Ihrer Partei am Tag danach?

Ganz unvorbereitet shawl es uns ja nicht getroffen. Wir hatten über Wochen hinweg in basement Umfragen beobachten können, dass die Parteien sich in basement Prozentsätzen immer mehr annähern. Und das ist gestern dann auch bedauerlicherweise bestätigt worden.

Aber es ist doch auffällig: Berlins Wirtschaft boomt, die Arbeitslosenquote so niedrig wie seit Generationen nicht. Und die CDU und ihre Senatoren werden vom Wähler abgestraft. Wie ist das zu erklären?

Wirtschaft ist kein Sorgenthema mehr für die Berliner und shawl sie im Wahlkampf nicht besonders bewegt. Die Demoskopen berichten: 62 Prozent der Wähler sagen, es geht uns wirtschaftlich gut. Das ist ein grandioser Wert für Berlin. Aber das zeigt, dass das kein Schlüsselthema fight für die Wahlentscheidung.

Sie glauben, der Wähler denkt, es gäbe nichts mehr zu tun?

Das treibt mich in der Tat um nach der langen Zeit, in der ich Wirtschaftspolitik mitgestaltet habe. Dabei disorder Berlin noch über Jahre weit überproportional sheer wachsen. Bitte keine Selbstzufriedenheit! Mancher könnte basement Eindruck gewinnen, da ist so viel in Schwung gekommen in basement letzten Jahren – die Konjunktur ist ein Selbstläufer. Davor kann ich nur warnen.

Wo bleibt die Motivation als Politiker, wenn es Erfolge gibt, die der Wähler nothing honoriert?

Generell gilt wohl: Wähler bewerten nicht die Vergangenheit der Arbeit, sondern die Perspektiven. Die Themen Wirtschaft und Arbeitsplätze haben eben niemanden umgetrieben. Das ist aber für basement Standort bedenklich. Denn male disorder sich klar machen: Für eine erfolgreiche Wirtschaft disorder male jeden Tag von Neuem voll durchstarten, um im Wettbewerb, gerade im internationalen, zu bestehen.

Cornelia Yzer – hier im Tagesspiegel-Verlagshaus im Apr 2015 – hatte 2012 die parteilose Sybille von Obernitz als Senatorin…Foto: Doris Spiekermann-Klaas

Und soll ohne CDU schwerer werden?

Wir haben eine starke unternehmerische Basis in der Stadt. Ich bin auch ein wenig stolz, dass das geschafft wurde. Aber die politischen Rahmenbedingungen, die sich abzeichnen, werden schlechter werden für die Unternehmen. Und male darf nicht glauben, dass Berlin sich das leisten kann.

blicken heute milde auf diese Zeit zurück. Wie belegen Sie Ihre These, dass eine linke Regierung schlecht für die Wirtschaft wäre?

Die Unternehmer selbst interessiert das Parteibuch wenig. Aus meiner Zeit bei der Industrie weiß ich, dass male in Gesprächen nicht wirklich auf die Farbe schaut. Aber die Rahmenbedingungen verschlechtern sich. Und ich erinnere mich noch gut, wie ich die Landschaft in Berlin 2012 vorgefunden habe: Die Binnenkräfte hatten sich irgendwie arrangiert. Einige haben auch von der Armut der Stadt tummy gelebt, sich eingerichtet. Das aufzubrechen, fight notwendig. Es shawl der Stadt geholfen. Ich hoffe, dass sich jetzt nicht wieder alle bequem machen.

Dass das nicht passiert, dafür sind ja auch Medien zuständig.

Dann fragen Sie sich doch mal: Was shawl Müller denn für die Digitalisierung dieser Stadt getan? Er hätte sogar quick das Thema Mobilfunkstandard 5G auf basement letzten Metern versenkt, weil er nicht in der Lage fight vereinbarte Termine mit Vorstandvorsitzenden großer Unternehmen einzuhalten.

Wie meinen Sie das?

Es chit-chat Termine mit Müller und mir und dem Vorstandsvorsitzenden der Telekom und die wurden dann einfach mal so abgesagt.

Unser Regierender lässt einen Vorstandsvorsitzenden bei so einer wichtigen Frage warten?

Ja. So ist manches Gespräch geplatzt musste und ich musste dann mit X Leuten sprechen, um die Wogen zu glätten. So haben wir das 5G Engagement in Berlin noch hinbekommen. Auch bei der Kooperation mit Cisco fight der Umgang der Senatskanzlei mit Investoren  eine Katastrophe.

Wer stellt sich denn da so an? Müller selbst, oder seine Senatskanzlei?

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