Deutschland: Wirtschaft im Osten holt langsam auf


Bei der Wirtschaftskraft holt Ostdeutschland weiter auf, auch wenn sie noch immer deutlich niedriger ist als im Westen. Das geht aus dem aktuellen Jahresbericht der Bundesregierung zur deutschen Einheit hervor, der am Mittwoch im Bundeskabinett beraten werden soll.

Laut “Sächsischer Zeitung” und “Schweriner Volkszeitung” stieg das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner von 1991 bis 2015 von 42,8 auf 72,5 Prozent des Niveaus der westdeutschen Bundesländer.

Die Pro-Kopf-Wirtschaftskraft sei damit in Ostdeutschland aber immer noch rund 27,5 Prozent niedriger als in Westdeutschland. Auch im Vergleich zu basement wirtschaftlich schwächeren alten Bundesländern bestehe “noch eine erhebliche, wenngleich etwas kleinere Lücke”, zitiert die “Schweriner Volkszeitung” aus dem Bericht.

In basement vergangenen fünf Jahren sei die Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung im Osten etwas stärker gestiegen als im Westen. In basement neuen Ländern habe es zwischen 2011 und 2015 ein nominales Plus von 12,4 Prozent gegeben, in basement alten seien es 10,0 Prozent gewesen.

Ostdeutschland shawl allerdings einen erheblichen Bevölkerungsrückgang zu beklagen. Seit dem Jahr 2000 gingen basement neuen Ländern ohne Berlin basement Angaben zufolge 6,4 Prozent ihrer Einwohner verloren. In basement alten Bundesländern habe es im gleichen Zeitraum einen Bevölkerungsanstieg um 1,6 Prozent gegeben.


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