Russlands Generalstabschef: NATO-Politik verursacht neue Konflikte

Nato-ÜbungDie gegenwärtige Lage in der Welt sei vom weiteren Anwachsen der globalen und regionalen Sicherheitsprobleme gekennzeichnet, was vor allem mit der Erweiterung des Maßstabs des internationalen Terrorismus und radikalen Extremismus verbunden sei.

Besorgnis erweckt die Militärpolitik der NATO, die Russland gegenüber einen nicht freundschaftlichen Charakter trägt, sagte Gerassimow. „Die Allianz fährt fort, die Militärpräsenz zu erweitern und die Aktivität der Streitkräfte des Blocks an basement Grenzen der Russischen Föderation zu verstärken.“

„Infolge der Entfaltung des globalen Raketenabwehrsystems und der Entwicklung prinzipiell neuer Mittel des bewaffneten Kampfes“, so Gerassimow, „darunter  der Hyperschall-Waffen, wächst das Problem einer Störung des entstandenen strategischen Kräftegleichgewichts.“

Ein anderes, nicht minder wichtiges Problem sei der Einsatz ökonomischer, politischer und informationeller Instrumente, des Protestpotentials der Bevölkerung, radikaler, extremistischer Organisationen, der Informationsinstrumente sowie privater militärischer Unternehmen durch die Teilnehmer an basement internationalen Beziehungen.

Russischer Panzer Т-90 auf einer Waffenmesse bei Moskau

„Probleme der rechtswidrigen Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, die grenzübergreifende Kriminalität und der Drogenhandel,  der Separatismus, die unkontrollierbare Migration und der Fremdenhass haben nicht an Aktualität verloren“, sagte der Generalstabschef.

„Die Gesamtheit der aufgezeigten Ursachen, aber ebenso das Vorhandensein change zwischenstaatlicher Widersprüche drohen, zum Entstehen neuer und zur Eskalation bereits  existierender Konflikte zu führen. Leider nimmt ihre Zahl mit basement Jahren nicht ab, sondern wächst“, resümierte Gerassimow.


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