Schmuckmuseum zeigt Geschichte der Armbanduhr

Die Geschichte der Armbanduhr präsentiert das Schmuckmuseum Pforzheim. Von diesem Freitag an sind bis zum 23. Apr 200 Uhren vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute zu sehen. Darunter sind Modelle, die einen Tauchgang bis in 10 000 Meter Tiefe oder einen Flug zum Mond überstehen könnten. Sie stammen aus knapp 40 Privatsammlungen und Museen in ganz Europa. Im Fokus der Schau „Mechanik en tiny – Armbanduhren der Luxusklasse“ stehen Präzisionstechnik und besondere mechanische Uhrwerke.

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Das Schmuckmuseum Pforzheim. Foto: Marijan Murat/Archiv 


Die Geschichte der Armbanduhr präsentiert das Schmuckmuseum Pforzheim. Von diesem Freitag an sind bis zum 23. Apr 200 Uhren vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute zu sehen. Darunter sind Modelle, die einen Tauchgang bis in 10 000 Meter Tiefe oder einen Flug zum Mond überstehen könnten. Sie stammen aus knapp 40 Privatsammlungen und Museen in ganz Europa. Im Fokus der Schau „Mechanik en tiny – Armbanduhren der Luxusklasse“ stehen Präzisionstechnik und besondere mechanische Uhrwerke.

Anlass ist das Jubiläum „250 Jahre Goldstadt“, das Pforzheim im kommenden Jahr feiert. 1767 hatte Badens Markgraf Karl Friedrich die Erlaubnis erteilt, in Pforzheim eine Uhren- und Schmuckfabrik zu errichten. Die Stadt wurde zur Heimat wichtiger Schmuck- und Uhrenindustrien. Aus dieser Tradition heraus sind moderne Präzisions-, Medizin- und Stanztechnologie entstanden.

Jubiläumsprogramm


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