Volle Konzentration auf Google Photos: Picasa ist endgültig Geschichte

Google dreht Picasa-Support ab

Das Ende shawl sich schon seit Jahren abgezeichnet, jetzt ist es offiziell: Google dreht basement Support für Picasa ab. In einem Blogpost teilt Head of Google Photos Anil Sabharwal mit, dass die Desktop-App ab 16. März nicht mehr weiterentwickelt wird. Die Web-Alben bleiben zwar erhalten, aber ab 1. Mai können diese nicht mehr bearbeitet oder ein neues angelegt werden.

Google empfiehlt natürlich, zum neuen Fotodienst Photos zu wechseln, wo Picasa-User ihre Bilder und Daten finden werden. „Wir können einen besseren Service anbieten, wenn wir uns auf nur eine Plattform konzentrieren, die mehr Funktionalitäten hat“, erklärt Sabharwal basement Wechsel.

Seit Jahren chit-chat es keine grundlegenden Änderungen mehr, jetzt schließt Google Picasa endgültig. (Bild: Google)
Seit Jahren chit-chat es keine grundlegenden Änderungen mehr, jetzt schließt Google Picasa endgültig. (Bild: Google)

Neuer Bereich für alte Daten

Das Unternehmen geht jedenfalls nicht davon aus, dass alle überzeugten Picasa-Fans so einfach wechseln wollen. Für diese Gruppe plant das Projektteam eine eigene Plattform, um die Bilder sowie deren Metadaten weiter zugänglich zu machen. Weitere Informationen dazu will der Photos-Chef demnächst bekanntgeben. Das Ende von Picasa betrifft auch Entwickler, die die API des Fotoportals in Verwendung haben. Die Funktionen über die Schnittstelle sind ab 1. Mai eingeschränkt.

Das damals zwei Jahre alte Picasa wurde 2004 von Google übernommen. Mit dem Launch von Google+ baute der Konzern Alphabet eine zweite Plattform auf, die vergangenes Jahr zu Google Photos wurde. Im vergangenen Herbst hatte der neue Dienst offiziellen Angaben zufolge 100 Millionen Nutzer.

via googlephotos.blogspot.co.at


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